In Sachen Verkehrspolitik gibt es nach 16 Jahren Unions-geführter Bundesregierung und 22 Jahren im Land in der Tat sehr viel zu tun. Der lange Forderungskatalog von Ministerpräsident Hans bilanziert die Probleme, auch stilistisch ist das aber eher Oppositionsmodus. Der Koalitionsvertrag geht auf wenigen Seiten ohne Nennung von regionalen Projekten auf allgemeine Leitlinien ein, das ist auch Tobias Hans bekannt. Der Forderungskatalog ist nichts anderes als ein PR-Geplänkel zu Beginn des Landtagswahlkampfs.

Hier ein Bericht der Saarbrücker Zeitung